Silvia Rietdorff
AUTORIN, DREHBUCH, REGIE, PRODUKTION

 

2010
Fertigstellung des Drehbuchs „Luma“

2008
Produktion des Kurzfilms „Teufelswerk“ (In der Postproduktion) Autorin: Alexandra Kusche Regie: Andreas Feller

2006/09
Produktion des Dokumentarfilms „Dein Herz gewinnt“ Ein Film über die National Games 2006 in Berlin Organisation Special Olympics Konzeptentwurf: Silvia Rietdorff, Patricia Schädlich Regie: Patricia Schädlich Schnitt: Christian Rasche, Redaktionelle Leitung: Alexandra Kusche
 

2003/04
Exposé und Treatment des Beziehungsdramas „Schicksalhafte Begegnung“ für Opalmedia, Produzentin Michaela von Unger.
Die Produzentin verließ während der Treatmentphase Opalmedia.
Der Stoff
wurde nicht realisiert.

2001/02
Für die Firma Lichtblick Berlin wurde ein Exposé für denThriller „Bodytalk“,
den Science-Th
riller „Kamchatka“ sowie ein Exposé und ein Bildertreatment für das Drama „Späte Erkenntnis“ für den zuständigen Produzenten Andreas Krüger angefertigt.

2002
Mit der Regisseurin Patricia Schädlich entstand das Drehbuch für
den Kurzf
llm „Lucky“.

2001
Von 1993 bis 2001 freie Journalistin. Artikel und Interviews u.a. für die Zeitschriften „TV Highligts“ (Auflage 120.000), „Moviestar“ (Auflage 75.000) und den Heel Verlag.

Ferner die Betreuung der Fans der US-Serie „Akte X“ im Auftrag
der Firma 20th Century Fox Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem Leiter Bodo Schwartz. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit erstreckte sich auch auf David Oaks, Direktor der Merchandise-Abteilung von 20th Century Fox LA. Im Dezember 1998 Genehmigung eines Besuchs des Production O
ffice in Vancouver durch Chris Carter,
dem Produzenten der Serie. Somit die erste deutschsprachige Journalistin, die ein Interview mit Gillian Anderson führte.

2000
Konzept und Rollenprofile für die Actionserie „Die Joker“. Exposé
für die Pilotfolge „RAF – Der Widerstand lebt“. 

 

 

 

Andreas Arens
KAMERA 

Andreas „Eddie” Arens hat ursprünglich Medienwissenschaften studiert. Die praktische Arbeit mit der Kamera faszinierte ihn aber noch mehr als die Wissenschaft. Heute arbeitet er als freier Kameramann und Beleuchter. Seit seinem Wechsel in das künstlerisch-kreative Fach, wirkte er bei zahlreichen Filmproduktionen mit.

Er ist ein echter „Allrounder“ Andreas Arens’ Kenntnisse sowie sein Ideenreichtum sind für Produktionen ein großer Gewinn. Ob beim Kulissen- und Modellbau oder auch, wenn es die Situation verlangt, vor der Kamera. So zum Beispiel bei seiner letzten großen Produktion „Nydenion“, ein deutsches Science-Fiction-Abenteuer
von Produzent und Regisseur Jack Moik. Andreas Arens wirkte bei diesem Independent-Film als Kulissen- und Modellbauer, Kameramann und Schauspieler mit.

„Nydenion“ ist eine lange, spannende und erfolgreiche Sci-Fi-Geschichte. Immerhin wird der Film jetzt auch in Frankreich und Japan gezeigt und ist hierzulande auf DVD und Bluray zu bekommen.

Mehr zu diesem außergewöhnlichen Projekt und seinen Machern unter: www.nydenion.com

FILMOGRAFIE

2009
Die Übergabe (Kurzfilm, Regie Marcus Gebe)

2008
Teufelswerk (Kurzfilm, Regie: Andreas Feller)

2008
Mit voller Wucht (Film noir-Persiflage, Regie: Stephan Klahr)

2007
„Luca“ (Kurzfilm, Regie: Matthias Süss)

2007
„Störtebekers Geheimnis“ (Regie: Andreas Wuttke)

2006/07
„Ich und ich ohne mich“ (Kinofilm, Sozial-Komödie, Regie: Mariola Kuriata)

2000- 2004
„Nydenion – Krieg der Kolonien“ (Sci-Fi-Adventure, Regie: Jack Moik) 

 

 

Nadja Schulz
SCHNITT 
 

Nadja Schulz schloss zunächst ihre Lehre zur Synchron-Cutterin bei der Arena-Synchron ab. Danach absolvierte sie einen Lehrgang zum Diplom Audio Engineer an der SAE in Berlin. Im Anschluss arbeitete sie wechselweise im Bereich Postproduktion als Cutter-, Toneditor- und Postproduktions-Assistentin für Projekte renommierter Film- und Fernsehunternehmen.

Nadja Schulz arbeitete zuletzt bei der Firma Grundy Ufa TV-Produktions GmbH für die tägliche TV-Serie „Verbotene Liebe“. Parallel dazu bildete sie sich bei der Firma Gute Cutter zur Videoeditorin weiter und erarbeitete sich fundierte Kenntnisse und einsetzbare Erfahrungen in Formaten verschiedener Genres. Überdies konnte sie ihren ausgeprägten Sinn für Bildsprache, Bildrhythmus, Bildgestaltung und Musikschnitt ausbauen. Ihre vielschichtigen Erfahrungen in den Postproduktions-Bereichen umfassen folglich
unter anderem digitaler Videoschnitt, Compositing, Color Correction, Sprachaufnahme, Nachsynchronisation, Soundedition/design, Vertonung, Tonmischung und DVD-Authoring.

Das berufliche Ziel von Nadja Schulz ist, wechselweise als Video- und Toneditorin
und Mischtonmeisterin für herausfordernde Projekte frei/fest tätig zu sein und ihre Fähigkeiten zu vervollkommnen.

Mehr Informationen zu Nadja Schulz unter: www.xing.com/profile/Nadja_Schulz

 

 

James Griffin 
TONMEISTER 
 

James Michael Griffin, begann seine Karriere in der Fernsehwelt mit Schwerpunkt auf Ton Mitte der achtziger Jahre, gründete eigene Film- und TV-Produktions!rmen in den Neunzigern.

Erst spät orientierte er sich um und hat seit 2006 konsequent den Weg zum Film gesucht und gefunden.

Er setzt nun als Filmemacher, Drehbuchautor und Regisseur neue Akzente. Film ist für ihn Leidenschaft pur. Er muss deshalb nicht unbedingt führen, sondern ist in besonderer Weise
fähig sich interessanten Sto
en gerne auch mit seinem weit reichenden und fundierten Wissen
im Bereich Ton zur Verfügung zu stellen.

Er unterrichtet unter anderem Oberschulschüler der Heinrich-von-Stephan reformpädagogischen Oberschule in den Bereichen Video und Film seit 2010. Er hat be!ndet sich hier mit einem zweiten Kurzfilm zum Thema Mobbing in der Postproduktion. Beide Filme produzierte er gemeinsam mit Schülern und Filmprofis als Independent-Zero-Budget Filme.

FILMOGRAFIE (Auswahl):

2012
„Kopfschuss (AT)“ (Kurzfilm, Drehbuch, Regie: James M. Griffin, Produktion: Young Images)

2011
„Tropfen“ (Kurzfilm, Regie: James M. Gri n, Produktion: Young Images)
„Verloren“ (Kurzfilm mit Prädikat Wertvoll, Regie: Tilmann Urbach, Produktion: Modofilm); „Gesicht im Spiegel“ (Sozialspot mit Auszeichnung: Spotlight Student Awards 2011,
Regie Florian Knittel, Produktion: Kinomaton)

2009
„Mein Prinz, mein König“ (Spiel!lm mit Auszeichnung Beste Musik- und Tongestaltung vom Festival Filmkunst Mecklenburg-Vorpommern 2010, Regie: Ciril Braem-Tscheligi, Produktion: Anna Wendt)

2007
„Paris Nights“ (Musikvideo, Regie: Joachim Weider, Produktion: Cosmic Love Agents) 

 

 

Roswitha König
SZENENBILD 
 

Roswitha König, studierte von 1978/82 an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Schöneweide Kommunikationsdesign. 1982 begann
sie ein weiterführendes Bühnen- und Kostümbild Studium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee Beide Studien schloss sie mit Diplom ab. Bei Hochschul-Wettbewerben gewann sie 1. und 2. Design-Preise.

Ab 1984 war sie als Arbeitsgruppenleiterin Regie-Entwurf, verantwortlich für Konzept, Entwurf und Produktion von kompletten Ladeneinrichtungen, Entwicklung von Leitentwürfen für Werbekampagnen für die Konsumgüterbranche 1984 - 1988 holte
sie diverse 1. und 2. Preise bei Design-Wettbewerben.

Ab 1988 arbeitete sie als Szenenbildnerin und Grafik-Designerin für Spielfilme und Studiosendungen beim Deutschen Fernsehfunk.

FILM- UND STUDIOSENDUNG AUSZUG

Szenenbild/Film „Deutschland ein Wintermärchen“ – Heinrich Heine Szenenbild/Film
„Wenn der Regen fällt“ Szenenbild/Märchenfi
lm „Der Hexenwald“ Szenenbild/Märchenfilm „2000 und eine Nacht“ diverse Szenenbilder für die Kindersendung „Brummkreisel“
Szenenbild und Dia-Collagen für die Wissenschaft
ssendung „Kopfball“ mit Ranga Yogeshwar

Seit der Schließung des DFF 11/1991 ist sie freischaffende Designerin und Filmemacherin
unter ihrem Label Mäander Design

FILM- UND STÜCKAUSWAHL 1998

Gründung der Künstlergruppe „CoArtis“ zusammen mit dem Tänzer und
Choreograph Mihkail Honesseau

1999
CoArtis-Produktion/Urau ührung des Tanz-Stückes
„Drei Leben für ...?“ gefördert durch
die Akademie der Künste Berlin, Hauptstadtkulturfonds und Mime Centrum Berlin (Roswitha König: Bühnen- und Kostümbild, Design aller Druckerzeugnisse)

2006
Film-Doku zum Mäander-Kunstprojekt „Reise durch die Jahreszeiten“, 15 Minuten
(Roswitha König: Projektkonzept, Regie, Produktionsleitung)

2007
Film-Dokumentation zum Mäander-Kunstprojekt „Spiegelbilder“, 20 Minuten
(Roswitha König: Projektkonzept, Regie, Produktionsleitung)

2008
Szenografsches Konzept zur Multimedia-Performance „Auftauchen“, 30 Minuten,
im Auf
rag und in Zusammenarbeit mit den Künstlern Kerstin Baarmann und Lothar Oertel

2009
Film-Dokumentation „Drei Leben“, 45 Minuten
(Roswitha König: Projektkonzept, Regie, Produktionsleitung)

2010
Grafikdesign zum Film „Crashkiss“, Regie und Drehbuch Mithra Grünberg


Mehr Informationen zu Roswitha König fi
nden sie unter: www.maeanderdesign.de 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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